3 Schwaben auf Rügen

Um 10 Uhr startete unsere kleine Reisegruppe aus Freiburg zu einer individuellen Rügenrundfahrt.  Bei schönstem Ausflugswetter (Sonne, 19 Grad) starteten wir am Binzer Park an einer schönen Apartmentanlage.

Um 10 Uhr startete unsere kleine Reisegruppe aus Freiburg zu einer individuellen Rügenrundfahrt.  Bei schönstem Ausflugswetter (Sonne, 19 Grad) starteten wir am Binzer Park an einer schönen Apartmentanlage.

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Die Tour führte über Prora (ehemaliges KdF-Bad) nach Sassnitz zum Fährhafen. Der Fährhafen Sassnitz liegt im Ortsteil Mukran. Hier befinden sich die größten Industrieansiedlungen der Insel Rügen. Im Mukran Port legen Fähren in Richtung Klaipeda (Littauen), Trelleborg (Schweden) und Roenne (dänische Insel Bornholm) ab. Außerdem werden im Fährhafen Rohre für Gas-Pipelines ummantelt und riesige Windkraftanlagen verschifft.

Fährhafen Sassnitz
Fährhafen Sassnitz

Im Stadthafen Sassnitz lag ein 2-Mast-Segler. Das Segelschiff Roald Amundsen fährt unter deutscher Flagge und wurde 1952 gebaut. Es ist 50 Meter lang und 7 Meter breit und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 7,1 Knoten. (Quelle: App. Marine Traffic)

Segelschiff Roald Amundsen
Segelschiff Roald Amundsen

Nach der Stadtrundfahrt fuhren wir weiter zum Nationalpark Jasmund.

Das Wahrzeichen von Rügen - Kreidefelsen Königsstuhl
Das Wahrzeichen von Rügen – Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle: J. Kirchner)

Oberhalb von Rügens erstem Ostseebad Lohme genossen wir die Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona. Danach sahen wir uns den Ort aus nächster Nähe an.  Hoch über der Ostsee gelegen, hat man vom Steilufer von Lohme einen herrlichen Ausblick.

Das historische Fischerdorf Vitt war unser nächstes Ziel. Es ist bei Touristen sehr beliebt.  Dort stärkten wir uns bei Fisch und Currywurst am Hafen.

Die weiße Stadt Putbus und die Goor bei Lauterbach waren weitere Reiseziele unserer Tour, bevor es weiter zur Seebrücke Sellin ging.

Im Ostseebad Binz endete unsere sonnige Inselrundfahrt. Ich hoffe, dass unsere schwäbischen Gäste viele schöne Eindrücke von der Insel Rügen mit nach Hause nehmen konnten.

PS. Sie möchten sich gern mit eigenen Fotos oder Texten an unserer Ausflugschronik beteiligen?
Gern. Schreiben Sie uns: info@ruegenlive.de. Danke.
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Windhose vor Rügen

Ein seltenes Naturschauspiel erlebten die Teilnehmer der Kreideküstenfahrt am 23.08.2017. Unweit des Jasmund Nationalparks nordöstlich Rügens verdunkelte sich der Himmel und eine Windhose steckte ihren Rüssel in die Ostsee.

Ein seltenes Naturschauspiel erlebten die Teilnehmer der Kreideküstenfahrt am 23.08.2017. Unweit des Jasmund Nationalparks nordöstlich Rügens verdunkelte sich der Himmel und eine Windhose steckte ihren Rüssel in die Ostsee. Was anderswo Tornado heißt, wird hier putzigerweise Windhose genannt. Ob es einen Unterschied zwischen beiden gibt, wird in diesem Artikel gut erklärt.

Was Reiseleiter Sven Vogel an Land verborgen blieb, fotografierten seine Gäste an Bord der MS Cap Arkona. Vielen Dank an Familie Müller für das schöne Foto.

Windhose an der Kreideküste von Rügen am 23.08.17
Windhose an der Kreideküste von Rügen am 23.08.17 (Quelle Familie Müller)

Nach der Tour berichteten sie von dem imposanten Naturschauspiel.

Rügener Hafenrundfahrt

Neu im Programm des Miet- & Ausflugsservice Rügen ist die “Rügener Hafenrundfahrt”. Sie führt zu Marinas, Seebrücken und Anleger der gesamten Insel Rügen.

Neu im Programm des Miet- & Ausflugsservice Rügen ist die “Rügener Hafenrundfahrt”. Sie führt zu Marinas, Seebrücken und Anleger der gesamten Insel Rügen.

Unsere Fahrt am heutigen 17. August 2017 begann um 9:45 Uhr und führte von Baabe entlang der Ostküste Rügens Richtung Norden. Von der Halbinsel Jasmund fuhren wir nach Glowe, Breege und zur Wittower Fähre. Nachdem wir zum Muttland (Zentralrügen) übergesetzt waren, fuhren wir weiter über Bergen, Putbus und Groß Schoritz wieder nach Baabe.

Binz – Überraschung an der Seebrücke

Eine echte Überraschung erwartete uns an der Binzer Seebrücke. Ein Segelschiff hatte an ihr festgemacht. Das war eine Seltenheit, denn die Brücke blieb bisher nur Ausflugsschiffen vorbehalten.

Prora – Rügens neuestes Highlight?

Das ehemalige KdF-Bad (KdF: Kraft durch Freude)  in Prora war und ist ein Ort voller Widersprüche und ein Ort, der die Gemüter erregt. Einst 1936-39 erbaut, sollte Prora ein Urlaubsdomizil für 20000 Touristen sein. Dieser Wahnsinn wurde nie Realität. Dennoch – nach Jahren des Krieges, der nachfolgend militärischen Nutzung und der politischen Entscheidung, den Kollos von Prora mit seinen 2,5 km langen Bauwerk unter Denkmalschutz zu stellen, ziehen seit 2016 nun tatsächlich die ersten Urlauber ein. So kommt Leben in das Bauwerk, das einst das größte Seebad der Welt werden sollte.

Wir haben es uns heute etwas näher angeschaut:

Sassnitz – natürlich Fisch

Zugegeben, in Sassnitz nicht an Fisch zu denken, ist schon nicht so einfach. Also legten wir einen Zwischenstopp an der Fischkonservenfabrik, bei “Rügen-Fisch” ein.

Bis 1997 legten Fähren Richtung Scandinavien hier im Stadthafen ab. Es war jedoch aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens an PKW und LKW eine gute Entscheidung, den Fährverkehr komplett nach Mukran zu verlegen, wo seit 1986 bereits Schiffe Richtung Klaipeda (Littauen) ablegten.

Kreidefelsen – ein Muss

Für jeden Rügenurlauber ein Muss sind die Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund im Nordosten der Insel Rügen. Auch während der “Rügener Hafenrundfahrt” erinnerte Reiseleiter Sven an die Landungsbrücken, die es hier in der Kaiserzeit gab. Schiffe legten hier am Fuße des Königstuhls an.

Glowe – zwei Häfen?

Noch in den fünfziger Jahren gab es Pläne für einen großen Rügenhafen. Ein 90 Meter breiter Kanal am Ortseingang von Glowe sollte entstehen, in dem Schiffe der Marine der DDR von der Ostsee in den Bodden einfahren sollten.

Sven zeigte seinen Gästen, dass dieses Projekt schon erste Züge annahm und bereits in der Umsetzung war. Ein Teil des Kanals ist heute noch als Sumpf- und Seenlandschaft zu erkennen.

Während das Projekt Rügenhafen 1953 verworfen wurde, entstand nach 1990 ein schöner Ostseehafen in Glowe. Er ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, sondern bietet zahlreichen Wasserwanderern einen Liegeplatz nahe dem Kap Arkona. Hier, wo das Wetter und die See zuweilen etwas rau sind, hat auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ein Rettungsboot in Bereitschaft.

Breege – Segeln hat Tradition

Schon vor der Kaiserzeit hatte Segeln eine lange Tradition. Damals beförderte man Kreide und Getreide mit Lastenseglern über den Bodden. Viele kleine Häfen auf der Halbinsel Wittow, die früher große oder mittlere Bedeutung für den Gütertransport hatten, sind heute kaum noch zu entdecken.

Nachdem das Segeln für den Broterwerb in Breege an Bedeutung verloren hatte, nahmen die Fischwirtschaft, die Landwirtschaft und der Tourismus an Fahrt auf. Zur Kaiserzeit wurde ein Bäderverein gegründet. Es entstand das Seebad Breege-Juliusruh.

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Nach der Wende wurde der Tourismus das wesentliche Standbein des Ortes. Heute hat sich die Gemeinde toll für seine Urlauber herausgeputzt. Der Hafen ist der Hauptanziehungspunkt von Breege. Hier kann man mit dem Ausflugsschiff nach Hiddensee und Ralswiek abfahren, das Sportsegeln und Motorbootfahren lernen oder einfach nur lecker essen.

Wittower Fähre – 120 Jahre alt

Im Jahre 1897 wurde die Wittower Fähre in Dienst gestellt, um Eisenbahnwaggons zwischen dem Muttland von Rügen und der nördlichen Halbinsel Wittow zu befördern. Nur in seltenen Ausnahmefällen wurden Kleinbahn-Lokomotiven übergesetzt.

2 kleine Trajektfähren fuhren regelmäßig und beförderten ab Ende der 60er Jahre nur noch Fahrzeuge, da der Zugverkehr eingestellt wurde.

Auch heute kann man mittels moderner Fahrzeugfähre von Vaschvitz nach Wittow und umgekehrt übersetzen.

Wittowe Fähre
Wittowe Fähre

Die weitere Tour setzen wir über Bergen, Putbus und Lauterbach fort. In Groß Schoritz legten wir einen Zwischenstopp am Denkmal des Soldatenkönigs Wilhelm I. ein und fuhren zum idyllischen Hafen des Ortes.

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Wünsch-Dir-Was-Tour zum Geburtstag

Warum sich zum Geburtstag nicht auch mal was gönnen – dachte sich eine junge Frau aus Thüringen und ließ sich von Ihrem ganz persönlichen Rügenführer Sven Vogel am Dorint Hotel in Binz zu einer Inselrundfahrt abholen.

Warum sich zum Geburtstag nicht auch mal was gönnen – dachte sich eine junge Frau aus Thüringen und ließ sich von Ihrem ganz persönlichen Rügenführer Sven Vogel am Dorint Hotel in Binz zu einer Inselrundfahrt abholen.

Als erste Station auf ihrer Geburtstagswunschliste standen die Feuersteinfelder von Mukran. Den Spaziergang zu dieser einmaligen Dünenlandschaft nutzten wir zum Kennenlernen und tauschten uns über unsere gemeinsame thüringische Heimatstadt Gera aus.

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Nach einer Stunde fuhren wir bei bestem Ausflugswetter weiter … und kamen am Fährhafen Sassnitz (Mukran Port) vorbei…

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… bevor es weiter zum Sassnitzer Stadthafen ging. Dort und legten wir einen Zwischenstopp am Uboot ein.

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Ganz oben auf der Geburtstagsliste stand natürlich der Nationalpark Jasmund.

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Den Ausblick auf den Große Jasmunder Bodden genießen, war ein weiterer persönlicher Wunsch von Sven’s Fahrgast. So genossen wir nahe Neddesitz einen tollen Ausblick.

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Danach fuhren wir durch Sagard, wo der Tourismus auf Rügen im 18. Jahrhundert seinen Anfang nahm.

In Ralswiek legten wir unseren nächsten Zwischenstopp ein und genossen die idyllische Stimmung am Hafen.

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Wir ließen es uns aber auch nicht nehmen, einen Blick auf die Naturbühne vom Schloss Ralswiek zu erhaschen.

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Weiter führte unsere ganz persönliche Rügenrundfahrt durch die Altstadt von Bergen nach Putbus. Die weiße Perle von Rügen zeigte sich von ihrer besten Seite. Heute sind die allermeisten Kaufmanns- und Logishäuser am Markt und Circus fein restauriert. Schade, dass das wunderschöne Schloss seit dem Jahre 1962 nicht mehr an seinem Platz im Schlosspark steht. Es wurde abgerissen.

Im benachbarten Lauterbach legten wir am Hafen einen Imbisstopp ein. Sven gönnte sich ein leckeres Fischbrötchen. Huch war der Pfefferhering scharf – aber leeeecker.

Durch die über 200 Jahre alte Allee des Fürst Malte zu Putbus setzten wir unsere Fahrt in die Granitz fort. Baabe war unser nächstes Reiseziel.

In Göhren unternahmen wir einen Einkaufsbummel und genossen das rege Treiben an der Strandpromenade und dem Kleinbahnhof.

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Eine schöne Geburtstagsfahrt ging so langsam zu Ende. Auf der “Heimfahrt” nach Binz schmiedeten wir schon erste Pläne für eine weitere Tour. Denn alle Programmpunkte des Wunschzettels konnten wir noch nicht abhaken.

Mazedonisch-georgische Rügentour

Um 9 Uhr stand heute für Reiseleiter Sven eine ganz besondere Rügenrundfahrt auf dem Programm. Vier junge Frauen aus Mazedonien und Georgien wollten die Insel aus nächster Nähe kennen lernen.

Um 9 Uhr stand heute eine ganz besondere Rügenrundfahrt auf dem Programm. Vier junge Frauen aus Mazedonien und Georgien wollten die Insel mal aus nächster Nähe kennen lernen. Reiseleiter Sven war schon gespannt, wie es mit der Verständigung klappen wird. Aber da brauchte er sich keine Sorgen machen, da es offensichtlich in Mazedonien einen  sehr guten Deutschunterricht gibt.

Abholung zur Rügenrundfahrt am Panoramahotel Lohme
Abholung am Panoramahotel Lohme

Wir starteten bei herrlichem Sommerwetter und perfekter Sicht.

Arkonablick vom Panoramahotel Lohme
Arkonablick vom Panoramahotel Lohme

Unser erstes Ziel war Glowe. Der Strand mit seinen Strandkörben und der herrliche Blick auf das Kap Arkona hatte es uns angetan.

Sandstrand von Glowe
Sandstrand von Glowe

Nach einem kurzen Zwischenstopp am Hafen von Breege steuerten wir unsere nächsten Ausflugsziele das Fischerdorf Vitt und die Leuchttürme am Kap Arkona an.

Beliebte Fotomotive - Sonnenblumen unterhalb der Leuchttürme.
Beliebte Fotomotive – Sonnenblumen unterhalb der Leuchttürme.
Sonnenblumen am Kap Arkona
Sonnenblumen mit “Blick” zum Kap Arkona

Nachdem wir die 164 Stufen des Leuchtturms empor geklettert waren, genossen wir den herrlichen Ausblick am Flächendenkmal Kap Arkona.

Blick über die Spitze des Schinkelturms
Blick über die Spitze des Schinkelturms zum Marinebunker
Beste Aussicht auf den Marinepeilturm und die Jaromarsburg
Beste Sicht auf den Marinepeilturm und die Jaromarsburg
Arkonaimbiss - schneller Service, schöner Biergarten
Arkonaimbiss – schneller Service, schöner Biergarten

Am Arkona-Imbiss unterhalb der Leuchttürme stärkten wir uns für den weiteren Ausflug auf Rügen.

Fotopoint Königsstuhl
Fotopoint Königsstuhl
Blick von der Victoria-Aussicht
Blick von der Victoria-Aussicht

Von der Victoria-Aussicht hat man den schönste Blick zum Kreidefelsen Königsstuhl.

Am Fuße der Vidtoriasicht
Am Fuße der Victoriasicht

Am Fuße der Victoriasicht suchten viele Touristen nach Fossilien. Durch regelmäßige Kreideabbrüche werden interessante Einschlüsse (Donnerkeile, versteinerte Seeigel…) freigelegt. Aber Vorsicht! Auch heute verändert sich die Küstenlandschaft der Insel Rügen täglich. So kann es unabhängig von Jahreszeiten und Wetterbedingungen jederzeit zu Küstenabgängen kommen.

Wir genossen weiter den schattigen Buchenwald und den herrlichen Blick hinunter auf Kreidefelsen, Strand und Ostsee.

Victoriasicht
Victoriasicht
Auf der Victoriasicht hat man einen Blick hinunter auf Kreidefelsen, Strand und Ostsee.
Auf der Victoriasicht hat man einen Blick hinunter.

Weiter ging es dann zum Stadthafen Sassnitz und Ostseebad Binz. Von hier aus setzten unsere internationalen Gäste die Fahrt mit der Rügener Bäderbahn, dem Rasenden Roland, nach Sellin fort.

In Sellin holte Guide Sven seine Gäste am Kleinbahnhof ab und fuhr mit Ihnen zur Selliner Seebrücke. Hier schauten wir den Sportlern beim traditionellen Seebrückenlauf zu und gönnten uns ein leckeres Softeis.

Eisschlecken in Sellin
Eisschlecken in Sellin
Sportfest auf der Selliner Seebrücke
Sportfest auf der Selliner Seebrücke

Auf der Rückfahrt legten wir noch einen kurzen Einkaufsstopp in Sagard ein, bevor es zurück nach Lohme ging.

Ein schöner Tag ging zu Ende.

Traumschiff in Sassnitz

Heute machte die MS Deutschland, das Traumschiff der gleichnamigen ZDF-Serie, im Sassnitzer Stadthafen fest. Ein schöner und überraschender Anblick, hat doch schon lange kein Kreuzfahrtschiff direkt in der Stadt Sassnitz angelegt.

Heute machte die MS Deutschland, das Traumschiff der gleichnamigen ZDF-Serie, im Sassnitzer Stadthafen fest. Während unserer “Großen Rügenrundfahrt” war das ein schöner und gleichzeitig überraschender Anblick, hat doch schon lange kein Kreuzfahrtschiff direkt in der Stadt Sassnitz angelegt.

Danke an Familie Schneider für die schönen Bilder.

Gäste, die an der Tour teilnahmen:
Elisabeth & Klaus Rach
(Sonntag, 17 September 2017 23:14)
Dies ist eine Tour, die man ohne jegliche Vorbehalte uneingeschränkt bei einem Super-Preis-Leistungsverhältnis empfehlen kann. Zu allem Positiven, was schon in anderen Kommentaren erwähnt worden ist und was wir komplett bestätigen können, möchten wir noch hinzufügen, dass Herr Vogel in sehr feinfühliger und wohltuender Weise auf individuelle Wünsche und auch auf persönliche Handicaps eingeht und Rücksicht nimmt. Ein kompetenter Führer und ein sehr angenehmer Landsmann. (Unsere Tour haben wir Anfang August 2017 gemacht.)

Vom Heringsdorfer Kaisersommer direkt ins Unwetter

Nachdem uns der Regen den ganzen Vormittag zwischen Peenemünde und Swinemünde begleitete, erwartete uns in Heringsdorf herrliches Kaiserwetter. Aber später wurde es wieder extrem ungemütlich.

Die Usedomrundfahrt begann auf Rügen so wie viele dieser Tage im Sommer 2017 – stark bewölkt und wechselhaft. Aber dieser Tag hielt noch ein Wechselbad der Gefühle bereit.

Nachdem uns der Regen den ganzen Vormittag zwischen Peenemünde und Swinemünde begleitete , erwartete uns in Heringsdorf herrliches Kaiserwetter.

Seebrücke Heringsdorf
Seebrücke Heringsdorf

Bei 25 Grad Celsius suchten sich viele schon wieder ein schattiges Plätzchen.

Das kleine Palais im Schatten der Kur-Klinik Heringsdorf.
Das kleine Palais im Schatten der Kur-Klinik Heringsdorf.

Volksfeststimmung beim Heringsdorfer Kaisersommer:

Volksfeststimmung nahe der Heringsdorfer Seebrücke
Volksfeststimmung nahe der Heringsdorfer Seebrücke
Trubel beim Heringsdorfer Kaisersommer auf Usedom
Trubel beim Heringsdorfer Kaisersommer

Die Rückfahrt nach Rügen hielt noch eine unangenehme Überraschung für uns bereit. Nahe Brandshagen zwischen Greifswald und Stralsund verdunkelte sich gegen 17:30 Uhr innerhalb weniger Minuten der Himmel tiefschwarz. Unser Kleinbus wurde durch starke Windböen zur Seite gedrückt. Sintflutartig stürzten  Wassermassen auf uns ein. Das Spektakel dauerte nur 10 Minuten. Dann wurde es wieder hell.

Richtung Rügen klarte es wieder auf. Eine kleiner Regenbogen wurde sichtbar.