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Von Stralsund in den Stau [Rügentour]

Start unserer Rügentour war diesmal am Hotel zur Post in Stralsund.

Kurz nach dem Start fühlten wir uns an alte Zeiten erinnert – Stau am Rügendamm. Da die Rügenbrücke in Richtung Insel gesperrt war, begann unsere Rügentour mit einem Stau an der Ziegelgrabenbrücke.

Die Rügenbrücke in Stralsund (Quelle D. Hartmann)
Die Rügenbrücke in Stralsund (Quelle D. Hartmann)

Auf Rügens schönster Alleestraße fuhren wir über Garz und Putbus in die Granitz.

In Sellin besichtigten wir die Seebrücke.

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Die “Große Rügenrundfahrt” führte weiter nach Binz und zum ehemaligen KdF-Bad Prora.

Zeitzeugen und graue Architektur in Prora (Quelle D. Hartmann)
Zeitzeugen und graue Architektur in Prora (Quelle D. Hartmann)

Nach einer Stippvisite am Sassnitzer Stadthafen fuhren wir in den Nationalpark Jasmund zum Königsstuhl.

Majestätisch - der Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle D. Hartmann)
Majestätisch – der Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle D. Hartmann)

Im Fischerdorf Vitt genossen wir ländliche Idylle.

Nach einem Zwischenstopp am Kap Arkona fuhren wir zurück nach Stralsund. Die Stimmung war gut.

Gute Stimmung während der Fahrt
Gute Stimmung während der Fahrt

Wir hatten es schon geahnt: die Rügenbrücke war diesmal in Richtung Stralsund gesperrt, sodass wir wieder den Rügendamm nehmen mussten. Auch diesmal standen wir wieder für 20 Minuten vor der geöffneten Ziegelgrabenbrücke.

Herzliches Wolkenmotiv (Quelle D. Hartmann)
Herzliches Wolkenmotiv (Quelle D. Hartmann)

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3 Schwaben auf Rügen

Um 10 Uhr startete unsere kleine Reisegruppe aus Freiburg zu einer individuellen Rügenrundfahrt.  Bei schönstem Ausflugswetter (Sonne, 19 Grad) starteten wir am Binzer Park an einer schönen Apartmentanlage.

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Die Tour führte über Prora (ehemaliges KdF-Bad) nach Sassnitz zum Fährhafen. Der Fährhafen Sassnitz liegt im Ortsteil Mukran. Hier befinden sich die größten Industrieansiedlungen der Insel Rügen. Im Mukran Port legen Fähren in Richtung Klaipeda (Littauen), Trelleborg (Schweden) und Roenne (dänische Insel Bornholm) ab. Außerdem werden im Fährhafen Rohre für Gas-Pipelines ummantelt und riesige Windkraftanlagen verschifft.

Fährhafen Sassnitz
Fährhafen Sassnitz

Im Stadthafen Sassnitz lag ein 2-Mast-Segler. Das Segelschiff Roald Amundsen fährt unter deutscher Flagge und wurde 1952 gebaut. Es ist 50 Meter lang und 7 Meter breit und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 7,1 Knoten. (Quelle: App. Marine Traffic)

Segelschiff Roald Amundsen
Segelschiff Roald Amundsen

Nach der Stadtrundfahrt fuhren wir weiter zum Nationalpark Jasmund.

Das Wahrzeichen von Rügen - Kreidefelsen Königsstuhl
Das Wahrzeichen von Rügen – Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle: J. Kirchner)

Oberhalb von Rügens erstem Ostseebad Lohme genossen wir die Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona. Danach sahen wir uns den Ort aus nächster Nähe an.  Hoch über der Ostsee gelegen, hat man vom Steilufer von Lohme einen herrlichen Ausblick.

Das historische Fischerdorf Vitt war unser nächstes Ziel. Es ist bei Touristen sehr beliebt.  Dort stärkten wir uns bei Fisch und Currywurst am Hafen.

Die weiße Stadt Putbus und die Goor bei Lauterbach waren weitere Reiseziele unserer Tour, bevor es weiter zur Seebrücke Sellin ging.

Im Ostseebad Binz endete unsere sonnige Inselrundfahrt. Ich hoffe, dass unsere schwäbischen Gäste viele schöne Eindrücke von der Insel Rügen mit nach Hause nehmen konnten.

PS. Sie möchten sich gern mit eigenen Fotos oder Texten an unserer Ausflugschronik beteiligen?
Gern. Schreiben Sie uns: info@ruegenlive.de. Danke.
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Mit dem Schiff zur Rügener Kreideküste

Ein Muss für jeden Rügen-Urlauber ist eine Schifffahrt entlang der Kreideküste im Nationalpark Jasmund. Bevor wir an Bord gingen, zeigte Sven Vogel seinen Gästen die Altstadt und das Stadtzentrum von Sassnitz.

Bäderarchitektur in der Sassnitzer Altstadt
Bäderarchitektur in der Sassnitzer Altstadt
Mit dem Schiff zur Rügener Kreideküste
Mit dem Schiff zur Rügener Kreideküste

Um 10:45 Uhr legten wir dann mit der  MS Cap Arkona, einem Ausflugsschiff der Adler-Reederei, vom Stadthafen Sassnitz ab. Über eine Stunde dauerte die Schiffsreise auf der Ostsee. Seekrankheit war bei diesem Bilderbuch-Wetter unter den Mitreisenden heute nicht zu erwarten.

Noch unter dem Eindruck der kilometerlangen Kreideküste verließen die Fahrgäste das Schiff und setzten anschließend die Stadtrundfahrt in Richtung Fährhafen Sassnitz-Mukran fort. Dort besichtigten wir den Port Mukran.