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Winterruhe auf Rügen

Bewerte den Ausflug

Trotz der Winterferien in Mecklenburg-Vorpommern genossen wir während dieser Rügenrundfahrt die Ruhe. Nur vereinzelt verirrten sich Besucher in die Touristenzentren der Insel.

Blick über die Tromper Wiek
Blick über die Tromper Wiek
Kleinbus am Kap Arkona
Kleinbus am Kap Arkona

Wir gönnten uns nur einen kurzen Aufenthalt am Kap Arkona. Es war windig und feucht-kalt bei -1 Grad.

Da beschlossen wir, bei Bäcker Arndt einen wärmenden Kaffee und Glühwein zu trinken. Reiseleiter Sven entschied sich natürlich nur für Kaffee. 🙂

Kreidefelsen – auch bei Frost ein Muss

Trotz unangenehmer Wetterbedingungen entschlossen sich alle Tourteilnehmer, einen Spaziergang zur Victoria-Aussicht zu unternehmen. Der Blick auf die Ostsee und den benachbarten Königsstuhl entschädigten alle.

In Sassnitz gönnten wir uns dann eine Mittagspause bei “Kutterfisch”. Lecker Fischsuppe stand auf der Speisekarte.

Maritimes Flair am Fischereihafen Sassnitz.

Weiter ging es nach Prora zum ehemaligen KdF-Bad. Auch diesmal konnten wir uns vom unglaublichen Tempo der Umbauarbeiten im Haus 3 überzeugen.

Tipp: Wer sich das NVA-/KdF-/Rügen-/Technik- und sonstiges Museum (Prora-Museum) anschauen möchte, sollte schnell sein. Denn im September sollen die Pforten für immer geschlossen werden.

Die Ostseebäder

In Binz und Sellin fuhren wir zu den Seebrücken und Flaniermeilen. Auch hier war es erstaunlich ruhig. Nur am Selliner Strand waren ein paar Sportbegeisterte zu sehen. Mutige gingen sogar ins eiskalte Wasser.

Binz

Sellin

Rügentour zum Jahresschluss

Bewerte den Ausflug

Bei kühlen 3 Grad, die sich aber nach Minusgraden anfühlten, startete Sven und seine Gäste aus Bielefeld, Berlin, dem Spreewald und Sachsen zur letzten Rügentour des Jahres. Die Stimmung war super. Wir besichtigten zunächst Vitt, wo uns der eiskalte Wind um die Nase blies.

Den Aufenthalt am Kap Arkona versüßte sich Sven mit einem leckeren Sanddornheißgetränk am Arkona-Imbiss. Die Bedienung war wie immer freundlich. Viele Wanderlustige hatten sich bereits am nördlichsten Punkt der Insel Rügen eingefunden. Die Vorfreude auf das Silvesterfeuerwerk, dass alljährlich ab 16:30 Uhr am Nordkap gezündet wird, war den Betreibern der Glühweinstände bereits von den Augen abzulesen.

Wie bei jeder Rügenrundfahrt besuchten wir wieder die Kreidefelsen, Sassnitz und Prora. Auch in Binz und Sellin legten wir wieder Zwischenstopps ein.

Glühwein zum Aufwärmen
stimmungsvolle Seebrücke
Silhouette von Sellin

In Putbus erwartete uns ein traumhafter Sonnenuntergang.

Blick vom Badehaus Gohr

In Bergen endete für 2 Gäste die Tour. Sie fuhren zurück nach Stralsund in ihr Hotel. Alle anderen Fahrgäste genossen die nächtliche Rückfahrt nach Sassnitz und Neddesitz. Schön, dass es wieder allen gefallen hat.

Reiseleiter Sven Vogel bedankt sich an dieser Stelle bei allen Fahrgäste für das entgegengebrachte Vertrauen, für die schönen Stunden, die wir gemeinsam verbracht haben und bei den zahlreichen Wiederholungstätern, die fast jährlich eine Tour buchen. Ihnen allen wünsche ich ein gesundes neues Jahr mit vielen glücklichen Momenten.  Genieße das Leben und (wenn es mal wieder passt):

Entdecke die Insel…

Von Stralsund in den Stau [Rügentour]

Start unserer Rügentour war diesmal am Hotel zur Post in Stralsund.

Kurz nach dem Start fühlten wir uns an alte Zeiten erinnert – Stau am Rügendamm. Da die Rügenbrücke in Richtung Insel gesperrt war, begann unsere Rügentour mit einem Stau an der Ziegelgrabenbrücke.

Die Rügenbrücke in Stralsund (Quelle D. Hartmann)
Die Rügenbrücke in Stralsund (Quelle D. Hartmann)

Auf Rügens schönster Alleestraße fuhren wir über Garz und Putbus in die Granitz.

In Sellin besichtigten wir die Seebrücke.

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Die “Große Rügenrundfahrt” führte weiter nach Binz und zum ehemaligen KdF-Bad Prora.

Zeitzeugen und graue Architektur in Prora (Quelle D. Hartmann)
Zeitzeugen und graue Architektur in Prora (Quelle D. Hartmann)

Nach einer Stippvisite am Sassnitzer Stadthafen fuhren wir in den Nationalpark Jasmund zum Königsstuhl.

Majestätisch - der Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle D. Hartmann)
Majestätisch – der Kreidefelsen Königsstuhl (Quelle D. Hartmann)

Im Fischerdorf Vitt genossen wir ländliche Idylle.

Nach einem Zwischenstopp am Kap Arkona fuhren wir zurück nach Stralsund. Die Stimmung war gut.

Gute Stimmung während der Fahrt
Gute Stimmung während der Fahrt

Wir hatten es schon geahnt: die Rügenbrücke war diesmal in Richtung Stralsund gesperrt, sodass wir wieder den Rügendamm nehmen mussten. Auch diesmal standen wir wieder für 20 Minuten vor der geöffneten Ziegelgrabenbrücke.

Herzliches Wolkenmotiv (Quelle D. Hartmann)
Herzliches Wolkenmotiv (Quelle D. Hartmann)

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Die Spur der Steine

Ein runder Geburtstag war heute der Anlass unserer “Wünsch-Dir-Was-Tour”, die in Glowe am Leuchtturm-Ferienhaus startete.  Sellin und Sassnitz gehörten zu den Wunschreisezielen. Aber auch Rügentypisches wollten wir von unserer Tour mitbringen.

Sucht man seltene Fossilien der Kreide-, Stein und Sandküsten der Insel Rügen, wird man u. a. in der Altstadt von Sassnitz fündig. Dort gibt es ein kleines, aber feines Geschäft, das diese interessanten Raritäten führt.

Schmuck und Dekorationen am Sassnitzer Markt
Schmuck und Dekorationen aus Naturstoffen am Sassnitzer Markt

Die Nachfrage ist sehr groß. Manchmal ist es schwer, den Bedarf zu decken, denn Küstenabbrüche, die diese Funde freisetzen, sind in letzter Zeit eher selten geworden.

In der oberen Altstadt gibt es weitere Läden, die Schmuck und Dekorationen aus Stein und Holz anbieten.

Sassnitz hat viele Gesichter

Marktplatz von Sassnitz
Marktplatz von Sassnitz

Die Altstadt von Sassnitz gehört zu den Schmuckstücken der Stadt Sassnitz. Sie ist verwinkelt. Kleine schmale Gassen führen durch sie hindurch. Tolle Bäderarchitektur und dekorative Elemente sind immer wieder schöne Fotomotive.

Ein weiteres Highlight von Sassnitz ist der Stadthafen. Im Fischereihafen kommt man Möwen sehr nah.

Möwe am Sassnitzer Fischereihafen
Möwe am Sassnitzer Fischereihafen

Vorsicht vor den Möwen am Sassnitzer Fischereihafen. Gern stürzen sie sich auf die Fischbrötchen der Touristen.

Sellin – Highlight Wilhelmstraße

Arcona Living – die exklusiven Apartments in Sellin oberhalb der Seebrücke wurden im September 2017 eröffnet.

Arcona Living Apartments in Sellin
Arcona Living Apartments in Sellin

Erste Geschäfte wurden bereits eröffnet, obwohl die Bauarbeiten momentan noch nicht abgeschlossen sind.

Apartments an der Seebrücke Sellin
Apartments an der Seebrücke Sellin

Putbus – Rosencafé

Am Rande des Schlossparks – unweit des Circus von Putbus – befindet sich das Rosencafé.  Das ehemalige fürstliche Gartenhaus von Malte zu Putbus wird von beeindruckenden alten Bäumen umrahmt.

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Ein Spaziergang durch den Schlosspark von Putbus lohnt sich für alle Naturliebhaber. Auch Freunde alter Baukunst finden dort einen Marstall, die Orangerie, eine Kirche und das Affenhaus.

Durch die beeindruckende alte Alleestraße des Fürsten zu Putbus ging es dann weiter nach Bergen auf Rügen.

Rügens älteste Kirche

Schon im Jahre 1197 wurde die Marienkirche in Bergen auf Rügen geweiht.

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Stürmische Herbstausflüge auf Rügen

Die erste Rügenrundfahrt dieser Woche begann am Montag bei sommerlichen Temperaturen und strahlend blauem Himmel. Leider kam dann doch der vorausgesagte Wetterumschwung am Nachmittag. Jetzt wurde es wirklich Herbst, Wolken zogen auf und der Wind nahm Fahrt auf:

Montagvormittag in Vitt – sommerlich warm

Blick auf die Ostsee – die ersten Wolken zeigten sich vor Vitt
Farbenfrohes Vitt
Ausstieg am Fotopoint Kap Arkona

Strahlende Aussichten am Nobbiner Steilufer

Blick auf die Tromper Wiek und Juliusruh
Ausblick in Nobbin
Ausblick in Nobbin
“Fototermin”

Stürmisches Rügen

Versöhnlicher Wochenausklang

morgens noch trüb in Vitt
nachmittags sonnig in Neddesitz